Montag, 30. August 2010

I am a shark wrangler!!!


Good day Germany, good day my friends!

Die zweite Arbeitswoche war deutlich anstrengender. Am Montag wurde ich in die erste Klasse zu Louise geschickt. Im Vergleich zu Joannes Klasse, war die Klasse total laut und unorganisiert. Es könnte möglich an der neuen Lehrerin Louise liegen, aber die meisten Anteile tragen meiner Meinung nach viele potenzielle Supernanny-Kandidaten bei, welche andauerd schreien, weinen und herumalbern. Die Arbeitswoche war auch so lang, lag vielleicht daran, dass Jenny mit der 8. Klasse auf Camp war und mir keine in den Pausen Gesellschaft leisten konnte. Darüber hinaus war die Woche so kalt, dass es sogar kurz geschneit hat.

Nun kommen wir auch zu dem wichtigen Teil meiner Woche: Familytrip nach Newcastle( sorry, ich habe doch falsch verstanden^^ wir fuhren für ein We. nach Newcastle und nicht nach Brisbane. Newcastle liegt am Meer, nah bei Sydney).

Auf jeden Fall am Freitag nach dem Lunch begann meine erste Reise in Australien. Vielleicht ist es australisch, ohne Navi und Maps zu fahren. So waren wir fast 6 Stunden unterwegs, da wir uns kurz vor Newcastle verfahren haben. In der Zeit hätten wir fast Sydney(fast 200 km weiter) erreichen können.

Trotzdem war die Fahrt relativ angenehm, da sie meine erste lange Autofahrt in Australien war. Ich konnte bei sonniger Sicht während der Autofahrt die Landschaft beobachten: die weiten Felder, den unendlich blauen Himmel, die anders aussehenden Bäume, Häuser und Städte. Darüber hinaus ist der Begriff "Stau" ein Fremdwort in Australien. Man darf höchstens 110 km/h fahren und manchmal siehst du eine halbe Stunde lang keine einzigen Häuser und Autos, welche entgegen kommen. Auf jeden Fall sind wir abends endlich in unserem Ferienhaus in Anna Bay angekommen.

Am Samstag kamen die Eltern von Charles uns besuchen. Beide sind sehr offene und freundliche Menschen. So gingen wir zum Strand spazieren bei gefühlten 20 Grad. Wir schauten uns die Wellen des weiten südpazifischen Meeres an und beobachteten dabei die Wasserstrahlen, welche von einigen Walen herausgepustet wurden. Zum Schwimmen war es leider noch ein bisschen zu kalt.(für mich jedenfalls^^)

Anna Bay, wo wir gewohnt haben.

Sophie und ich

Am Nachmittag gingen wir zu einem Shark-Ray Center in der Nähe. Es war super cool und sah somit zum ersten Mal Haie und co. und durfte NEMOs und seine Freundinnen Doris kennen lernen. Ich bekam sogar die Chance, diese zu berühren und füttern.

der große ist ca. 2 m lang und hat natürlich Zähne
Black Stingray? auf deutsch? Der war ca. 2 m bereit und 300 kg schwer


alle lieben mich!!!

Nemooooo! und Dorissssss! (so hieß die doch oder?)
In Wirklichkeit ist Nemo viel kleiner als mein Daumen.


Abends saßen wir beisamen und aßen Fish and Chips und tranken enlischen Tee, australisches Bier und neuseeländlichen Rotwein. Was für ein fantastischer Tag.

Am Sonntag fuhren wir morgens zu dem Haus von Charles`Eltern. Diana und John erklärten mir viel und zeigten mir sogar den Tierpark. So sah ich wieder zum ersten Mal vor meinen Augen Koalabären, Wombats? Kangaroos und andere australische Tiere.








Das war wieder meine Woche. Nun sitze ich wieder im kalten Armidale bei -3 Grad. Naja ich hoffe bald kommt der Frühling. Morgen soll ein neuer Rafael aus Deutschland kommen. Ich bin gespannt! Bis bald friends und bleibt am Ball!

Euer Shark wrangler and Ray wrestler!



Montag, 23. August 2010

alles neu, alles aufregend

Hi meine coole Leser, ich hoffe es geht euch gut in Deutschland und es ist nicht so kalt wie hier^^.

Eine Woche ist schon vorbei, Wahnsinn! Ich werde euch natürlich viele Sachen berichten und werde meine Einträge so gestalten wie mein Tagebuch, deswegen kann es manchmal ein wenig ausführlich werden.

Am Montag brachte Nathalie mich und die Kids(die Kinder gehen auch auf die Schule, wo ich arbeite) zur Schule gegen halb 9. Dort empfang mich Gaynor(eine sehr nette Dame-quasi die Schulleiterin auch meine Betreuerin) und stellte mir sofort einige Leute vor und schickt mich auch gleich in die zweite Klasse bei Joan( auch eine coole nette Dame---eigentlich sind alle nett hier). In dieser Woche blieb ich meistens in der Klasse und meine Hauptaufgaben bestanden darin, Joan zu unterstützen, die 21 Kids unter Kontrolle zu halten, d.h. auf die Kids aufpassen beim Bush walking( langer Spaziergang im Wald mit Picnic), beim Basteln helfen und mit ihnen spielen usw. Es war eine super neue Erfahrung für mich mit Kindern zu arbeiten z.B. ich habe zum ersten Mal wieder mit Pinseln ein Bild gemalt nach gefühlten 10 Jahren, es sah zwar super Schei.. aus, aber es hat Spaß gemacht und wurde sogar von einigen Kids gelobt hippiiii. Die Kids sind so süß und sozial eingestellt( vielleicht liegt es echt an der Waldorfpädagogik).

Am Mittwoch habe ich zusammen mit Jenny( eine deutsche Freiwillige wie ich) bei klarer Sonne draußen gearbeitet, d.h. Mülltonnen entleeren, Regenröhre und Schulhöfe sauber machen und so was.

Am Donnerstag hatte ich frei( ich habe jede Woche einen Tag frei), weil ich jeden Tag von 9 bis 3 arbeite und anschließend noch auf die Kinder aufpassen muss bis 6, da Nathalie und Charles beide lange arbeiten. Das heißt anstatt Geld, bekommt die Familie von der Schule einen Tag Arbeitskraft in der Woche( ich finde das echt krass). Auf jeden Fall an diesem freien Donnerstag bin ich mit Hund(Sophie) spazieren gegangen und war anschließend in der Stadt. Es ist echt super cool, dass ich in der Stadt wohne im Gegensatz zu Jenny, welche am Rand der Stadt wohnt. Ich glaube an dieser Stelle, ist es sinnvoll meine Lage ein wenig zu erläutern. Ich wohne ziemlich zentral und die Stadt ist ähnlich aufgebaut wie die deutschen Städte, d.h. ich brauche nur 5-10 Min. zu allen Möglichkeiten, was eine Stadt anbietet: Fastfoodketten, Kino, Schwimmbad, Shops, Clubs, Supermärkte usw. Darüber hinaus wohne ich 2 Min bei Fuß von dutzenden Parks, einem Fußballfeld und dem Krankenhaus der Stadt und 10 Min bei Fahrrad zu der Universität, wo es ein großes Sportcenter gibt und jeden Mittwoch eine Uniparty stattfindet.

Endlich Freitag!!! Nach der Arbeit brachte ich Alex zum Soccertraining und ging anschließend zum ersten Mal in Armidale joggen( ich war fertig...) Gegen 9 Uhr kam Jenny zu mir, um mein erstes richtiges Wochenende zu eröffnen. So gingen wir sofort einkaufen und ich muss an dieser Stelle erwähnen, wie überraschend teuer die Lebensmittel (z.B. eine Milch über 3 Dollars) und besonders der Alkohol(eine Flasche Jägermeister 40 Dollars und Hansabier(ja es gibt sogar Hansabier hier^^) 6erpack bei allen so ca. 25 Dollars---1€= ca. 1,4 ADollars) sind. Nach dem Einkauf waren wir bei Feli, einem anderen Germangirl, welches in einer Mädchenwg wohnt, vortrinken. Gegen halb 11 wurden wir von einer WG-mitbewohnerin in die Stadt gefahren und so war ich nach der strengen Ausweiskontrolle (jeder wird kontrolliert beim Einlass) zum ersten Mal in einem australischen Club namens White Bull. Der Club ist ähnlich wie das Village nur geiler. Es ist geiler, weil die Location ganz anders ausgestattet ist( z.B. das jeweilige Videoclip und die Gästefotos werden zu dem Lied eingeblendet), es ist geiler, weil die Leute hier einfach lockerer sind, es ist geiler, weil ich andauernd angesprochen wurde und nicht nur von Ladies^^ ( ich meine wann werde ich Mal in einem deutschem Club von fremden Leuten angesprochen).

In Armidale ist es leider so, dass die Clubs spätestenns um 3 zumachen. Am Sa sind Jenny und ich um die Mittagszeit erst aufgestanden und nach dem Frühstück spazierten wir zu Feli, um ihr Auto abzuholen. Dann gingen wir noch zu einem Highschoolsportsfest, welches angeblich jede Woche stattfindet. Am Nachmittag habe ich ein wenig im Garten gearbeitet und habe ein Dorffußballspiel in der Nähe zugesehen( sie sind so schlecht^^). Abends hat ein Student namens Steve aus Dubai, welchen ich im Club getroffen habe, mich abgeholt. So stand ich in der Samstagnacht in Armidalecity in einem anderen Club namens Newi und bestellte mir ein Bier für 5 Dollars. So lernte ich wieder an dem Abend so viele coole Leute kennen, welche mir am nächsten Tag die Uni und das große Sportcenter, wo viele Soccergames, Hockeygames usw. am Sonntag stattfinden, gezeigt haben.

So war die aufregende Woche mit einem coolen We. schon vorbei, bleibt dabei meine Freunde, nächste Woche fahre ich mit meiner Gastfamily nach Newcastle zum Strand. Ich hoffe es wird cool, bis bald buddiessssssss!

Euer beschäftigter Qi

Montag, 16. August 2010

endlich angekommen!!!


Am Mittwoch um 18 Uhr brachte meine Familie mich zum Dortmund-HBF und nach einer kurzen ICE-Fahrt war ich schon in Frankfurt (Airport). Nach ca. drei Stunden Aufenthalt im Gate saß ich endlich mit geschätzten 600 Passagieren im Qantas ( war echt überrascht, dass es so viele waren). Im Flieger saß ich zwischen einer Frankfurtstudentin(Katja) und einer australischen Lady(Natascha). Wir haben uns nett unterhalten und Natascha gab mir sogar ihre Emailadresse, da sie direkt in Sydney wohnt und ich ihr erzählt habe, dass ich irgendwann eine Reise in Sydney machen möchte. Nach ca. 12 Stunden war die Zwischenlandung in Singapur und Katja und ich konnten die zwei Stunden Zeit nutzen, um den Singapur- Flughafen zu besichtigen. Im Flieger nach Sydney saß ich diesmal neben einem freundlichen deutschen Professor, welcher mit seiner Tochter(Clarissa) in Sydney Urlaub macht. Insgesamt war der Flug sehr angenehm, da ich ein wenig schlafen und Film schauen konnte und deswegen kam er mir nicht so lange vor, obwohl er mit Zwischenlandung fast 24 Stunden gedauert hat.
Endlich in Sydney angekommen um 6 Uhr morgens und ich musste mich beeilen, da der Flieger sich eine Stunde verspätet hat und ich meinen Anschluss in Sydney bekommen musste. Obwohl der Flughafen riesig und mit vollen Menschenmengen gefüllt war, bin ich super gut durch Pass- und Zollkontrolle, Check in usw. durchgekommen und somit bekam ich noch rechtzeitig meinen Flieger nach Armidale.

In einem kleinen Flieger nach Armidale saß ich mit nur ca. 20 Leuten und konnte bei klarer Sonne Sydney von oben anschauen ( ein super Anblick). Leider nach 20 Min. mussten wir wieder zurück nach Sydney auf Grund technischer Fehler. Somit wartete ich im Sydney -Airport weitere 4 Stunden auf meinen nächsten Flieger. Wie viele mich kennen, bin ich bekannt in Dortmund^^ und sogar in Sydney wurde ich erkannt von einem Mann, der mich zufällig kannte und meine Gastmutter über diese große Verspätung informierte. In dem Ersatzflieger wurde ich erklärt, dass wir nicht in Armidale landen konnten( hier muss ich anmerken, wie schlecht mein Englisch ist, zwischen Umgangssprache und einer Durchsage im Flugzeug). Auf jeden Fall landete ich in Tamworth( eine größere Stadt in New England) und nahm ein Taxi nach Armidale. Im Taxi wurde es mir erst klar bei der Beobachtung der Landschaft und Unterhaltung mit anderen Armidalern, dass ich nun wirklich in Australien war--- es war alles anders als in Deutschland. Nach ca. einer Stunde Taxifahrt, war ich endlich in meiner Zielstadt und meine Gastmutter Nathlie, eine sehr sympathische Frau, wartet bereits auf mich.

Nun also kam ich am Freitag um 13 Uhr nach ca. 33 Stunden in meinem australischem Zu Hause an.---Oh my god!!!

Also meine Gastfamilie ist eine sehr nette Familie, welche in einem gemütlichem Häuschen wohnt. Die Kids Alex(7) und Laura(11) begrüßten mich sofort freundlich mit " hiiiiiii Ki". Nicht vergessen zu erwähnen sind die Familienmitglieder: Charles(Gastvater), Patrick und Osker(Katzen) und Sophie(Hund), welche sofort meine beste Freundin wurde.

Die erste Nacht in Armidale war fürchterlich, da es so saukalt war. In australischen Häusern gibt es kein zentrales Heizungssystem, jetzt weißt du wie ich bei gefühlten minus 20 Grad geschlafen habe.

Der Samstag war ein super sonniger Tag und wir machten sofort eine Picnictour in einem Nationalpark in Armidale. So war ich zum ersten Mal in meinem Leben in einem Nationalpark und sah einen großen Wasserfall mit Regenbogen vor meinen ermüdeten Jetlagaugen. Dafür war der Sonntag ein chilliger Tag, wo wir nur zu Hause waren, Kuchen backten und Film schauten. Ich musste nichts machen und wurde alle 5 Min. von meiner Gastmutter gefragt, ob alles ok war und ich noch was brauchte^^.Dabei habe ich mich sehr wohl gefühlt unter dieser netten Familienatmosphäre beim Kaminfeuer. Ja es ist schon fast halb 9 und ich bin wieder so müde. Morgen ist mein erster Arbeitstag an der Schule und ich bin voll gespannt. Also meine Freunde, bleibt am Ball und bis bald!!!






Samstag, 14. August 2010

Die Vorgeschichte...


Die eigentliche Idee ins Ausland zu gehen entstand vor ca. zwei Jahren. Ein Mannschaftskollege hat mich zu seiner Abschiedsfeier eingeladen und er wollte ein freiwilliges soziales Jahr in Bolivien absolvieren. Zuerst dachte ich so ein Jahr wäre ein verlorenes Jahr und da ich im Laufe der Zeit oft mit der Frage konfrontiert wurde „ Was machst du nach der Schule“ und nie eine konkrete Antwort drauf geben konnte, überlegte ich, es ist doch gar nicht schlecht für ein Jahr ins Ausland zu gehen. Somit war die Idee mit dem FSJ für mich ein Kompromiss, eine neue Erfahrung als Herausforderung und auch eine Erleichterung^^.

Zunächst fragte ich mich „ wohin soll es gehen?“ Die Antwort war mir klar „ Hauptsache weg“---- nein Spaß. Da ich weder französisch noch spanisch in der Schule hatte und ich einiger Maßen englische Sprachkenntnisse besaß, kamen nur englischsprachige Länder für mich in Frage. So machte ich mich am Ende meiner Letzten Sommerferien (man kann sich frühestens ein Jahr vorher bewerben) im Internet schlau und bewarb mich für Südafrika, USA, GB, Kanada, Australien und Neuseeland. Die Bewerbungsphase war ziemlich zeitaufwendig und nicht unkompliziert. Die Organisationen( ca. 10, bei denen ich mich beworben habe) stellten sehr viele individuelle Fragen die man teilweise ausführlich beantworten musste. Darüber hinaus musste ich so genannte Referenzen suchen, die für mich ein Gutachten schreiben--- wie toll und sozial Qi ist blabla^^. Hier bedanke ich mich noch bei dem Lago-team, meiner Englischlehrerin und meiner Familie, die mich dabei unterstützt haben.

Da ich auf mich allein angewiesen war und mich selbst um die organisatorischen Dinge kümmern musste, wurde die Entschlossenheit immer größer und nach der Bewerbung wusste ich: es gibt kein zurück mehr du wirst 100% für ein Jahr ins Ausland gehen.

Endlich war es soweit nach vielen Gesprächen, Infoveranstaltungen usw. habe ich eine Zusage am Ende letzten Jahres von einer Waldorfgrundschule in Armidale bekommen. Armidale ist eine Kleinstadt in Australien mit 25,000 Einwohnern an der Ostküste zwischen Brisbane und Sydney. Da die Schule eine schnelle Bestätigung brauchte, habe ich, der eigentlich bisher nur in einer Großstadt aufgewachsen ist, mich für diese kleine Schule entschieden. Ich war super happy über dieses Angebot, da ich einfach dieses lange Warten wie bei DSDS nicht mehr aushalten konnte.

Nach der Zusage bestand das Problem darin einen Förderkreis aufzubauen, d.h. jeder Freiwillige soll potenzielle Spender sowohl in der Verwandtschaft als auch außerhalb suchen, welche die Organisation unterstützen, um es überhaupt möglich zu machen, Freiwillige ins Ausland zu entsenden.(Die Freiwilligen bekommen kein Gehalt während des Jahres) Diese Phase hat mir echt viele Nerven und Zeit gekostet. Ich teilte meine Idee mit dem FSJ zuerst meinen Lehrern an der Schule mit und schrieb zunächst den Lokalzeitungen und rief bei dem IHK an und ich durfte sogar deswegen mit dem Bürgermeister an einem Tisch eine Tasse Kaffee trinken. An dieser Stelle bedanke ich mich bei den Spendern, die mir auch viel Mut und Glückwünsche zugesprochen haben. Ich möchte besonders das Sportfest hervorheben, was meiner Spendenkasse gut getan hat (bin stolz und glücklich über die zahlreich erschienenden Besucher) und der Firma Murtfeldt einen herzlichen Dank aussprechen für die stolze Spende im Wert von 1,000€.

Mitte Juli fing quasi mein Sozialdienst an und ich besuchte wie andere 25 FSJ-ler für 10 Tage in Frankfurt unser Vorbereitungsseminar. Es war eine coole Zeit mit den Jungs, in der viele interessante Übungen, tiefsinnige Gespräche und natürlich alkoholisierte Abende stattfanden.


In den darauf folgenden zwei Wochen musste ich mich von vielen Leuten verabschieden und bedanke mich hier noch mal herzlich bei meinen Freunden für die großartige auch emotionale Abschiedsparty.


Ok, es ist die Zeit des Abschieds. Good bye Dortmund, good bye Germany and good bye my friends!!! Take care and i will see you in 365 days...


Euer charmanter Qi ^^

Dienstag, 10. August 2010

welcome to my website

Es ist super cool, dass ich---> der coole Australier^^ und ihr ---> meine coole Freunde und hier auf---> meiner coolen Seite wiedersehen.
Natürlich werde ich euch regelmäßig im Laufe des Jahres mit aktuellen Fotos (Videos) und spannenden Berichten begeistern.

Also seid gespannt so wie ich und bleibt immer am Ball!!!

Euer liebster Qi